Thomas Wreesmann übernimmt Firmenkundengeschäft der BLB

Der 41-jährige Thomas Wreesmann aus Oldenburger hat bereits viele Jahre Erfahrung im Kreditgeschäft.

Thomas Wreesmann hat zum Jahresbeginn 2017 die Leitung des gesamten Firmenkundengeschäfts der Bremer Landesbank (BLB) für ihre beiden Standorte in Bremen und Oldenburg übernommen. Der 41-Jährige ist eng mit der Region verbunden: Er ist gebürtiger Oldenburger, in Friesoythe im Oldenburger Münsterland aufgewachsen und lebt heute erneut in Oldenburg. Auch das Bankgeschäft hat er bei einer regionalen Sparkasse (Landessparkasse zu Oldenburg) erlernt und dort Erfahrungen im Kreditgeschäft gesammelt.

Bei der BLB ist er seit 2001 beschäftigt. Auch hier arbeitete er zehn Jahre im Kreditgeschäft – sowohl marktseitig als auch im Kreditmanagement. Sein Fokus lag dabei auf Firmenkunden aus dem Mittelstand und Sozialimmobilien. „Aufgrund dieser Erfahrung und Qualifikation ist Thomas Wreesmann die ideale Besetzung für die Leitung des Firmenkundengeschäfts“, sagt BLB-Vorstandsvorsitzender Christian Veit.

Zuletzt verantwortete Wreesmann zudem verschiedene Stabs- und Lenkungsfunktionen, unter anderem rund vier Jahre lang das Personalmanagement der BLB. Thomas Wreesmann kennt sich im Unternehmen gut aus und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit den Spezialisten der BLB in Bremen und Oldenburg. Damit nimmt die Neuausrichtung der BLB weiter Fahrt auf.

Die BLB richtet sich immer stärker auf das Spezialistentum im Mittelstandsgeschäft aus. Diese Entwicklung hat Thomas Wreesmann entscheidend mitgeprägt. „Im Nordwesten sind wir mit einem Kreditvolumen von acht Milliarden Euro schon seit jeher fester Partner der regionalen Unternehmer. Mit unseren Stärken als Spezialanbieter unter den Banken werden mittelständische Kunden in der Agrar- und Ernährungswirtschaft, im Gesundheitssektor sowie in der Wohnwirtschaft deutschlandweit betreut. Darüber hinaus werden wir die BLB als die Mittelstandsbank im Nordwesten für das mittlere und gehobene Firmenkundengeschäft weiter stärken“, sagt er.

„Die Basis dafür ist unsere gute Marktpräsenz und die hohe Zufriedenheit unserer Kunden. Beides wollen wir nutzen, um auch künftig Hausbank bei möglichst vielen Unternehmen zu sein“, so Wreesmann.